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Elektrowerkzeuge der Zukunft

von Oliver Saiz

Elektrowerkzeuge der Zukunft

Einige Monate liegt es zwischenzeitlich zurück, als ich die Anfrage im Rahmen meiner Dozententätigeit an der HfG Schwäbisch Gmünd für ein Kooperationsprojekt von einem süddeutschen Hersteller erhielt. 

Im Bereich Elektrowerkzeuge sollten Zukunftsstudien entstehen, die das Innovationspotential der Produkte und neue Nutzerszenarien darstellen.

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Designforschung in der Praxis Header

von Oliver Saiz

Designforschung in der Praxis.

Das Verhalten von Kunden und Nutzern ist im Wandel. Immer stärker in den Fokus rücken persönliche Präferenzen und die Identifikation mit Marke und Produkt. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Produkte untereinander immer weniger, weder durch Funktionalität noch durch nennbare Qualitätsunterschiede. Das Resultat ist eine zunehmende Homogenität, die sich durch austauschbare Designtrends und einen erhöhten Preisdruck auf die Unternehmen bemerkbar macht.
Knackpunkte sind meist stures Festhalten am eigenen Geschmack oder subjektive Bauchgefühlkonzepte von Designteams.

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Wahnsinn braucht Methode Header

von Oliver Saiz

Wahnsinn braucht Methode.

Ab und zu gibt es ja tatsächlich Menschen, die uns fragen, was wir denn so genau machen. Designforschung also, aha. Emotionen, hm. Ein Thema, dass die meisten in der Tat hellhörig werden lässt. Es ist ja tatsächlich ein aufregendes Feld. Mindestens einer dieser beiden Begriffe lässt bunte Bilder in den Köpfen der Fragenden entstehen. Und dann auch noch in Kombination! Nunja.
 
Und wenn wir dann von der Erforschung von Methoden, Strategien, Mustern und Systemen erzählen, ja spätestens da verwandeln sich die interessiert hochgezogenen Augenbrauen in skeptisches Stirnrunzeln. Passt doch irgendwie nicht zusammen, Gefühle und Strategie - Emotion und Ratio. Das ist doch wie Feuer und Wasser und nicht wie Pech und Schwefel. Emotionen, da geht es um das hochgepriesene Bauchgefühl, um Unkontrollierbares, um das nicht Greifbare. Was hat da der Kopf mit seinen Gedanken und Strategien zu suchen?

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Quadrat Kreis Dreieck

von Mareike Roth

Form Follows What?

Die Form hat es nicht leicht. Ständig gibt es irgendetwas, dem sie zu folgen hat. An erster Stelle natürlich der Funktion. Mindestens ein mal die Woche, wird mir gegenüber der sogenannte Leitsatz "Form Follows Function" (FFF) zitiert. Dabei schauen mir meine Gesprächspartner - zumeist Nicht-Designer - mit einem wohlwissenden Blick in die Augen. Vermutlich in der Hoffnung, dass ich nun in Anerkennung dieser Designerweisheit heftig nicke. Das tue ich dann auch, nur nicht ganz so heftig. Weniger aus Anerkennung, sondern ehrlich gesagt, weil ich mir eine Diskussion über das allgemeine Missveständnis ersparen möchte.

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Emotion Gestalten in 25 Sekunden durchgeblättert

von Mareike Roth

Emotion Gestalten in 25 Sekunden durchgeblättert

Ein kurzes Durchblättervideo unseres Buchs "Emotion gestalten - Methodik und Strategie für Designer".

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Creative Lounge 2.0

von Oliver Saiz

Creative Lounge 2.0

Nach langer Planung ist sie endlich eingeweiht. Unsere neue Creative Lounge.
Zwischen all unseren aufregenden Projekten und fordernden Workshops sind Kreativpausen wie der Boxenstopp im Rennsport. Und genau das haben wir uns zum Motto gemacht!

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Human Centered Design Workshop

von Mareike Roth

Make a Change through Human Centered Design

Als wir uns 2010 das erste Mal intensiv mit Emotionen im Design auseinander gesetzt haben, war uns noch nicht bewusst, welche Relevanz dieses Thema fünf Jahre später haben würde. Zu Beginn haben wir die Wirkung von Formen, Farben und Materialien erforscht. Daraus entstanden sind Methoden für einen effektiven Designprozess, ein Buch und natürlich hochE. YEAH!. Mittlerweile weitet sich unser Forschungsschwerpunkt immer mehr in Richtung User/Product Experience aus. Im Zentrum steht die Frage: Wie können wir durch die Gestaltung von Produkten einen positiven Effekt auf die Umwelt oder den Alltag von Menschen bewirken?

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erfolgreiche Designsprache

von Mareike Roth

Design: strategisches Tool oder Geschmack?

Vor einigen Wochen habe ich als Dozentin in meinem Seminar Fragen gestellt wie: Was ist Schönheit? Wonach beurteilen Sie die Qualität von Design? Gibt es Regeln im Design, die helfen ansprechende Produkte zu gestalten? Recht schnell entwickelte sich ein rege Diskussion unter den Studenten und es wurde klar, dass die Antwort auf diese Frage nicht auf die Schnelle zu beantworten ist. Ein Statement fiel jedoch häufig: "Das ist Geschmacksache." Ach, tatsächlich?

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Emotion Grid

von Mareike Roth

Emotion Grid 2.0

Das Emotion Grid wird zusammen mit unseren Auftraggebern als Grundstein der Designstrategie-Prozesse genutzt. Trotz der Vielschichtigkeit, die unseren Methoden inne wohnt, soll Fachfremden ein schneller Einstieg ins Thema ermöglicht werden. Mittels 3.5 Jahre Praxistest und mit neuen Erkenntnissen unserer Forschungsarbeit konnten wir das aktuelle Emotion Grid einfacher und noch präziser machen.

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Veranstaltung Partnering

von Oliver Saiz

Partnering: Die Kultur- und Kreativwirtschaft als Entwicklungspartner

Das Kompetenzzentrum des Bundes hat in Mainz zum aktiven Perspektivwechsel eingeladen.
„Die Kultur- und Kreativwirtschaft bietet mit all ihren Eigenheiten eine unternehmerische Umgebung für Innovation, Leidenschaft und ökonomischen Mehrwert und ist damit bestens ausgestattet für effektive Entwicklungspartnerschaften mit anderen Branchen.

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Format: Innensichten in Offenbach

von Mareike Roth

Podiumsgast beim Format: Innensichten

Bei „Format: Innensichten“ interviewen sich drei Kreativunternehmer auf der Bühne gegenseitig zu ihrer unternehmerischen Geschichte. Wir waren eingeladen, am 15. Oktober 2015 in Offenbach Rede und Antwort zu stehen. Es war ein sehr unterhaltsamer Abend im Kreis von zwei weiteren Unternehmern und einem interessierten Publikum.

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Kettensaege in Rosa

von Mareike Roth

Was Emotionen mit Design zu tun haben

Rund, weich, sympathisch. Das sind meist die ersten Assoziationen, die wir zu hören bekommen, wenn wir von unserem Arbeitsschwerpunkt sprechen. Ja, wir halten den Faktor Emotion im Design für wichtig. Nein, das heißt nicht, dass alles was wir gestalten entweder knuffig-süß wird oder gar schlecht funktioniert. Beide Vorurteile zeugen von einem Jahrzehnte alten Missverständnis von "emotional design" oder "form follows emotion". Leider halten sie sich hartnäckig.

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